Internetrecherche bei wissenschaftlichen Arbeit
André am 20:24 Uhr 13.3.2012 :
Klasse Seite, da macht das Lesen mal so richtig S
Franz-Sebald am 12:26 Uhr 11.2.2012 :
Ich muss gestehen, das mir das wirklich sehr gut
Rosemarie am 10:08 Uhr 06.2.2012 :
Eure Darstellung ist echt super, sowas findet man
alina am 11:05 Uhr 03.1.2012 :
Der Aufbau, die Beiträge, es passt einfach alle
Ivana am 16:36 Uhr 02.1.2012 :
ey DU junger hübscher Zeitgenosse! Magst heut mi
von Sören
Guttenberg hat es vorgemacht: Wer wissenschaftlich arbeiten will und dafür so wenig Aufwand wie möglich betreiben möchte, surft durchs Internet und findet immer einen geeigneten Text, der nur noch kopiert werden muss. Häufig genug gelingt dies, der Betrug bleibt unbemerkt. Doch kommt jemand dahinter und benachrichtigt den Prüfer, kann dies die wissenschaftliche Karriere gefährden oder gar direkt beenden. Deshalb müssen Texte, egal woher, immer korrekt zitiert und verzeichnet sein.
Darüber hinaus ist bei Quellen aus dem Internet darauf zu achten, dass sie überhaupt zitierfähig sind.
Ein Online-Lexikon wie Wikipedia hat den Vorteil, dass der Verfasser hier schnell an Informationen kommen kann, um zu einem bestimmten Aspekt einen Überblick und Hinweise auf die aktuelle Literatur zu gewinnen. Das zitieren der Wikipedia in einer wissenschaftlichen Arbeit aber verbietet sich, weil die Autorenschaft der Artikel unklar ist und sie im Allgemeinen von Hobby-Wissenschaftlern verfasst werden. Dies trifft auch auf viele andere Quellen im Internet zu. Anders verhält es sich bei Online-Ausgaben von Zeitungen oder Zeitschriften, allerdings sind solche Angebote oft kostenpflichtig. Der Gang in die Bibliothek bleibt dem echten Wissenschaftler also nicht erspart.


Kommentare
21:40 Uhr 06.6.2011Steffan
Kritik ist hier meiner Meinung nach vollkommen fehl am Platz, klasse Seite!
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