Sicherheit
Die älteste Verschlüsselung ist WEP (Wired Equivalent Privacy). Grundsätzlich ist diese Methode nicht mehr zu empfehlen, da es etliche Programme gibt, die diese Verschlüsselung binnen Minuten knacken können.
Weiterhin gibt es WPA (Wi-Fi Protected Access). Diese Methode basiert auf WEP, bietet aber längere Verschlüsselungsmechanismen (z. B: ein doppelt so langer Initialisierungsvektor (IV)) und auch zusätzliche Sicherheitsmechanismen wie Message Integrity Check (MIC), mit der man die übermittelten Daten auf ihre Vertrauenswürdigkeit überprüft.
Die neueste und damit beste Verschlüsselung ist WPA2 (Wi-Fi Protected Access 2). Hier hat man Advanced Encryption Standard (AES) eingeführt, ein sogenannter Verschlüsselungsalgorithmus.
Wer nun WPA oder WPA2 privat nutzt, der sollte einen guten pre-shared key eingeben. Das ist Schlüssel bzw. das Passwort den Zugang zum Internet. Dieser sollte möglichst aus 63 Zeichen bestehen und Sonderzeichen, sowie Groß- und Kleinbuchstaben enthalten und keinen Sinn ergeben.
Generell sollte man sämtliche Standardpasswörter und Namen ändern. Dazu gehört auch die SSID. Die SSID ist der Name des WLAN-Netzwerks und sollte ebenfalls keinen Sinn für Dritte ergeben, da jede Information bzgl. den Einsatzort oder gar der Hardware schädlich sein kann.
Sobald niemand das Netzwerk nutzt, wie z. B. Nachts, sollte es abgeschaltet werden. Eine Abschirmung, damit das Netzwerk nur im gewünschten Bereich erreichbar ist, wäre ebenfalls sinnvoll.
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